Das Vereinsheim bietet eine angenehme Atmosphäre für ein gemütliches Beisammensein vor bzw. nach dem Sport oder auch für zwischendurch. Eine umfangreiche Auswahl an Getränken zu sportlichen Preisen sorgt für ausreichend Erfrischung nach körperlicher Anstrengung oder zu gesellschaftlichen Anlässen.

 

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Öffnungszeiten:

In  der Woche: geöffnet ab 19 Uhr
Mittwochs geschlossen,
Freitags: ab ca. 17 / 19 Uhr
Samstags + Sonntags: geöffnet (wechselnde Öffnungszeiten je nach Sportbetrieb)

Vermietung des Saals nach Vereinbarung.

Adresse:

Alter Postweg 62
27721 Ritterhude
Tel.: 0421 - 636 23 26

 

Sie haben den Grund zum Feiern, wir den Saal...

 

Das Vereinsheim verfügt über einen zusätzlichen Saal für besondere Gelegenheiten. Er kann bis zu 60 Personen aufnehmen und ist sowohl mit einer Theke als auch mit einer Tanzfläche ausgestattet. Der Saal eignet sich für sämtliche Feiern wie Konfirmationenen, Polterabende und Geburtstage. Das Fachpersonal des Vereinsheims ist mit derartigen Feiern bestens vertraut und sorgt für einen problemlosen Ablauf.


 

Wenn Sie weitere Fragen oder Interesse an einer Reservierung haben, wenden Sie sich bitte an die Vereinsheimleitung:

Gaby Haarde

Privat: 0421 - 63 17 49
Vereinsheim: 0421 - 636 23 26



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Es ist sicherlich niemandem entgangen, dass unser Vereinsheim seine Öffnungszeiten stark einschränken musste. An dieser Stelle aus dem Vorstand eine Erklärung dazu.

 

Diejenigen, die im März auf der Jahreshauptversammlung waren, haben aus erster Hand gehört wie es um unser Vereinsheim steht. Viele andere haben es scheinbar aber nicht mitbekommen, und wie es in solchen Fäl- len meistens läuft, kommt aus Unwissenheit darüber häufig Unmut auf.

So ein Vereinsheim stellt ja immerhin auch einen gesellschaftlichen Treffpunkt dar, nicht nur für die Sporttreibenden und deren Gäste, son- dern auch für alle anderen Vereinsanhänger.

 

Die Entscheidung, das Angebot unseres Vereinsheimes zu reduzieren, war für uns als Vorstand sicherlich keine leichte. Hier ging es, auch mit Wissen der Vereinsheimwirtin darum, einen durch ein Ungleichgewicht der Einnahmen- und Ausgabenseite im Vereinsheim entstehenden finan- ziellen Schaden vom Verein abzuwenden, diesen zunächst einmal nicht weiter in Unermessliche steigen zu lassen oder zumindest zu begrenzen

– ein weiter so ist und war so nicht mehr akzeptabel!

 

Wir haben in diesem Prozess in einer kleinen Arbeitsgruppe (bestehend aus Oli Merdes, Andreas Benthake, Petra Jesgarzewski und Diane Zabel) im letzten Jahr zunächst die finanzielle Situation geprüft und damit angefangen ein „Alternativkonzept“ zu erarbeiten. Problematisch für das Gelingen  ist  ganz  klar  eine  Entwicklung  mit  der  die  meisten  Vereine schon seit Jahren konfrontiert sind.

 

Das altbekannte Vereinsleben erfährt eine ziemliche Wandlung. Der Ver- ein ist nicht mehr der Mittelpunkt des Ortslebens, Familien haben reich- lich um die Ohren, und viele wollen sich auch gar nicht mehr freizeittech- nisch „binden“ lassen. Das hat Folgen: man geht nach dem Sport gleich wieder nach Hause anstatt noch auf ein gemeinsames Plauschen in die Vereinskneipe, freiwillige Helfer fehlen an allen Ecken und Enden, und man kennt nicht mehr „alle“, die was mit dem Sportverein zu tun haben.

 

Was heißt das Ganze aber jetzt aktuell  für unser Vereinsheim?

 

Um die finanziell extrem angespannte Situation zu entschärfen, hat das Vereinsheim zu unserem Bedauern nur noch selten offiziellen Schankbetrieb – die Heimspiele unserer 1. Herren und die Bundesligaübertragun- gen sind weiterhin gesetzt,

aber ansonsten müssen wir die Öffnungszeiten fast komplett „runterfahren“ – einen entsprechenden Plan, wann geöffnet ist und wann nicht hängen wir noch aus – damit ist es für alle ersichtlich.

Für Feiern / Veranstaltungen aller Art kann man sich natürlich auch wei- terhin gerne bei uns einmieten – jede, noch so kleine Aktion mit entspre- chendem Umsatz hilft. Um das Vereinsheim darüber hinaus aber nicht ganz verwaisen zu lassen, möchten wir parallel allen Trainingsgruppen anbieten, sich auch zukünftig nach dem Training noch im Gastraum ge- mütlich zusammen zu setzen, anstatt in einer stickigen Kabine, vor dem

Vereinsheim oder im Vorraum der Sporthalle zu hocken.

 

Alle Betreuer – egal ob aus der Fußballabteilung oder von einer anderen Sparte können dieses Angebot in Anspruch nehmen. Sie bekommen einen Schlüssel für den Gastraum und können dort in Eigenregie gegen Bezahlung Flaschengetränke herausgeben. Wir gehen davon aus, dass alle vernünftig genug sind, um sich an die dafür von uns ausgearbeiteten Regeln für die Nutzung des Raumes und der Entnahme der Getränke zu halten.

 

Für diese, sicherlich nicht immer erfreuliche aber notwendige Vorgehen hoffen wir auf Euer Verständnis, das ist nur eine erste Maßnahme – weitere sollen folgen.

 

Wir machen weiter und wollen versuchen unser Vereinsheim aber auch unseren „Verein“ für uns, aber auch für andere wieder attraktiver zu ma- chen.

 

Das Ganze läuft natürlich nicht kurzfristig und auch nicht ohne Hilfe von vielen engagierten Leuten und reichlich Ideen. Also traut euch, und sprecht uns an.

 

Für den Vorstand des ASV –

Diane Zabel / Andreas Benthake

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Belohnung für ehrenamtliche Arbeit  Die Putzaktion war nicht nur erfolgreich, sondern auch spaßig. Für die Verpflegung der Helfer hatte der Präsident persönlich gesorgt Schade nur, dass so viel Fleisch und Getränke übrig bleiben mussten... (gez. Rainer Dause)